Deutsches Team

Svenja Taubner (Projektleiterin und Hauptforscherin in Deutschland)

Dr. Svenja Taubner ist klinische Psychologin und Psychoanalytikerin und wirkt als ordentliche Professorin und Direktorin am Institut für Psychosoziale Prävention und Psychotherapie der Universität Heidelberg in Deutschland. Sie studierte Psychologie in Bremen und hatte wissenschaftliche Positionen an den Universitäten Bremen, Ulm, Kassel und Berlin inne; außerdem war sie Fellow am Hanse Institute of Advanced Study, bevor sie zur ordentlichen Professorin an der Universität Klagenfurt in Österreich berufen wurde.

 

Zu ihren zahlreichen Interessen zählen klinische Anwendungen, die Entwicklung und Erforschung mentalisationsbasierter Therapien, die transgenerationale Weitergabe von Traumata sowie das psychologische Verständnis und die Behandlung von Aggressionen. Sie ist Präsidentin der MBT-D-A-CH (MBT-Vereinigung im deutschsprachigen Raum), Mitglied der Deutschen Wissenschaftlichen Psychotherapiekammer und wissenschaftliches Mitglied des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit (DZPG).

 

Derzeit ist sie stellvertretende Sprecherin des interdisziplinären DFG-Forschungsausbildungsprogramms zum Thema „Ambivalente Feindschaft“. Sie hat 185 wissenschaftliche Publikationen veröffentlicht, die im Web of Science gelistet sind, sowie mehrere Bücher über Psychotherapie.


Camilla Köllner

Camilla Köllner ist Psychologin und Doktorandin am Institut für Psychosoziale Prävention am Universitätsklinikum Heidelberg. Neben ihrer Forschungstätigkeit absolviert sie die Ausbildung zur psychodynamischen Psychotherapeutin.

 

Zu ihren Interessengebieten gehören die Prävention psychischer Störungen durch die Förderung der Mentalisierung sowie die Verbesserung des Zugangs zu Präventionsprogrammen.

 

Im Rahmen des FLOW-Projekts konzentriert sie sich auf Gender-Aspekte bei der transgenerationalen Weitergabe von Mentalisierungsfähigkeiten und leitet Elterngruppen.


Penelope Maran

Penelope Maran ist Psychologin und Doktorandin am Institut für Psychosoziale Prävention am Universitätsklinikum Heidelberg. Sie verfügt über einen Forschungshintergrund in den Bereichen Computational Neuroscience, kognitive Neurowissenschaften sowie Sozialpsychologie.

 

Zu ihren Interessengebieten zählen Mentalisierung und epistemisches Vertrauen in klinischen sowie nicht-klinischen Populationen, wobei ihr Schwerpunkt auf der Entwicklung psychometrischer Messinstrumente für diese Bereiche liegt.

 

Im Rahmen des FLOW-Projekts konzentriert sie sich auf die Beurteilung und Förderung von Mentalisierungsfähigkeiten bei Kindern und ihren Eltern und leitet Elterngruppen.


Sophia Peter

Sophia Peter ist Psychologin und Doktorandin am Institut für Psychosoziale Prävention des Universitätsklinikums Heidelberg. Im Rahmen ihrer Doktorarbeit konzentriert sie sich auf die Prävention psychischer Erkrankungen bei Kindern und ihren Eltern. Ihre Arbeit ist von dem starken Wunsch getragen, das Bewusstsein für psychische Gesundheit zu schärfen und Stigmatisierung abzubauen.

 

Neben ihrer Forschung absolviert sie die Ausbildung zur Kinder- und Jugendpsychotherapeutin. Sie berät Eltern bei verschiedenen Herausforderungen der Erziehung und leitet Elterngruppen, um die Eltern-Kind-Beziehung zu stärken.