Dr. Eduardo Fonseca Pedrero ist Professor für Psychologie an der Universität von La Rioja. Derzeit ist er Vizerektor für Wissenschaftspolitik an der Universität von La Rioja und Vizepräsident der Dialnet-Stiftung. Er ist Projektleiter des Forschungsteams PRISMA (Forschungsprogramm für psychische Gesundheit in La Rioja) und Mitglied des Netzwerks des Biomedizinischen Forschungszentrums für psychische Gesundheit (CIBERSAM) in der Abteilung für Psychiatrie der Universität Oviedo.
Er hat mehr als 200 Forschungsarbeiten in renommierten wissenschaftlichen Fachzeitschriften veröffentlicht. Er hat mehrere Bücher über psychologische Behandlungen, Psychosen, suizidales Verhalten und psychische Gesundheit veröffentlicht.
Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf der Förderung des emotionalen Wohlbefindens und der Erforschung von psychischer Gesundheit, der Prävention psychischer Probleme, der Einbeziehung neuer psychopathologischer Modelle sowie der Validierung psychologischer Behandlungsmethoden.
Dr. Alicia Pérez de Albéniz Iturriaga ist promovierte Psychologin und hat eine unbefristete Stelle als außerordentliche Professorin für Psychologie im Bereich Entwicklungs- und Pädagogischer Psychologie an der Universität von La Rioja, Spanien.
Ihre Arbeit zeichnet sich durch ein breites und vielfältiges wissenschaftliches Werk aus, das empirische Forschung, psychometrische Analysen, pädagogische Interventionen und psychosoziale Prävention integriert, mit einem besonderen Schwerpunkt auf psychischer Gesundheit und Wohlbefinden im Bildungsbereich und bei Jugendlichen.
Ein roter Faden ihrer gesamten Karriere ist die Untersuchung von gefährdeten Gruppen, darunter misshandelte Kinder, Opfer von Mobbing, Menschen mit emotionalen Schwierigkeiten und sexuelle Minderheiten. Zweifellos stellt das FLOW-Projekt eine einzigartige Gelegenheit dar, die Fachkompetenz im Bereich der emotionalen Entwicklung und bei der Bewertung präventiver Interventionsprogramme weiter zu stärken.
Dr. Adriana Díez Gómez del Casal ist promovierte Psychologin und hat eine festangestellte Stelle als Dozentin im Bereich Entwicklungs- und Bildungspsychologie an der Universität von La Rioja, Spanien.
Ihre Forschung konzentriert sich auf das psychische Wohlbefinden von Jugendlichen, mit besonderem Schwerpunkt auf der Prävention von suizidalem Verhalten im Bildungsbereich. Sie hat mehrere Arbeiten in Büchern und peer-reviewten wissenschaftlichen Zeitschriften veröffentlicht.
Das FLOW-Projekt bietet die Gelegenheit, die Forschung zur Förderung des psychischen Wohlbefindens und die Zusammenarbeit mit Familien und Pädagogen weiter voranzutreiben.
Dr. Carmen Goicoechea ist promovierte Psychologin und derzeit Postdoktorandin im Bereich Entwicklungs- und Pädagogische Psychologie am Fachbereich für Erziehungswissenschaften der Universität von La Rioja (UR) in Spanien. Ihre Forschung konzentriert sich darauf, wie Menschen ihre Emotionen im Alltag erleben und wie dies mit psychischem Wohlbefinden zusammenhängt.
Das FLOW-Projekt trägt zu einem besseren Verständnis der Rolle emotionaler Dynamiken bei der Förderung der Resilienz bei Kindern und Familien bei und zielt darauf ab, dieses Wissen in praktische Strategien umzusetzen, die die Fähigkeiten der Kinder zur Emotionsregulation stärken und dazu beitragen, psychische Probleme zu verhindern.
Julia hat einen Bachelor-Abschluss in Psychologie von der Miguel-Hernández-Universität Elche (MHU), wo sie vom 15. Sozialrat der Universität mit dem Studentenpreis 2022 ausgezeichnet wurde. Anschließend absolvierte sie einen Master-Studiengang in Allgemeiner Gesundheitspsychologie und Klinischer Neuropsychologie.
Während ihrer gesamten akademischen Laufbahn hat sie Forschungsaktivitäten im Bereich der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen mit Forschungspraktika in Projekten an den Fachbereichen der MHU sowie mit Tätigkeiten als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Antonio de Nebrija verbunden. Darüber hinaus war sie an Aktivitäten zum Wissenstransfer beteiligt und fungierte als Leiterin der Kommunikationsabteilung der Spanischen Gesellschaft für klinische Kinder- und Jugendpsychologie (SEPCIJ).
Derzeit ist sie Doktorandin im Studiengang Pädagogik und Psychologie an der Universität von La Rioja und Stipendiatin des Universitätsprogramms zur Lehrerausbildung (FPU). Ihre Forschung konzentriert sich auf die Prävention und Beurteilung emotionaler Störungen bei Kindern und Jugendlichen.
Beatrice-Alice Ciulin ist Doktorandin im Studiengang Pädagogik und Psychologie an der Universidad de La Rioja in Spanien. Sie ist Stipendiatin im Rahmen des Programms zur Ausbildung von Hochschullehrern (FPU) des spanischen Ministeriums für Wissenschaft, Innovation und Hochschulen Regierung. Ihre Doktorarbeit befasst sich mit der Stigmatisierung psychischer Erkrankungen im Bildungsbereich und hebt die Bedeutung evidenzbasierter Forschung und gezielter Interventionen hervor, um Stigmatisierung zu verringern und das Wohlbefinden in Schulen zu fördern.
Die Teilnahme am FLOW-Projekt stellt eine großartige Gelegenheit dar, ihre Fachkenntnisse im Bereich der emotionalen Entwicklung und der Stigmatisierungsminderung bei Kindern im Vorpubertätsalter und ihren Familien weiter zu vertiefen und gleichzeitig relevantes Wissen zu diesem Thema in schulbasierte Interventionsprogramme einzubringen.