Martin Debbané ist Professor an der Fakultät für Psychologie und Erziehungswissenschaften der Universität Genf (Schweiz) und Professor für Psychopathologie am Forschungsinstitut für klinische, pädagogische und Gesundheitspsychologie des University College London (Großbritannien). Seine Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung von Psychopathologie und Resilienz bei Jugendlichen und jungen Erwachsenen, wobei er Methoden der klinischen, experimentellen und Entwicklungspsychologie mit neurowissenschaftlicher Forschung verbindet.
Er ist Ausbilder, Supervisor und Praktiker der mentalisationsbasierten Therapie mit Spezialisierung auf Frühpsychosen, Persönlichkeitsstörungen und ADHS sowie Mitinitiator des frankophonen Netzwerks für mentalisationsbasierte Therapie.
Er hat über zweihundert Publikationen veröffentlicht, darunter Artikel, Bücher und Buchkapitel.
Dr. Pérez-Fuentes ist eine in den USA ausgebildete klinische Psychologin und Psychotherapeutin mit Erfahrung als Klinikerin und Forscherin in den Bereichen Trauma, Kinderpsychiatrie, Depressionen und Angststörungen sowie perinatale psychische Gesundheit in Krankenhäusern und akademischen Einrichtungen in den USA, Großbritannien und Spanien. Sie hat an internationalen Forschungsprojekten mitgewirkt und in Fachzeitschriften veröffentlicht. Zuletzt war sie an Förderschulen tätig, als Psychologin im Programm zur psychischen Gesundheit am Gregorio-Marañón-Krankenhaus in Madrid.
Aufgrund ihres Interesses an Frühförderung und psychischer Gesundheit von Kindern ist sie dem FLOW-Team als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Genf beigetreten.
Lizzi Palma Rodriguez ist Doktorandin in klinischer Psychologie an der Universität Genf in der Schweiz, wo sie auch ihren Master in integrativer klinischer Psychologie und ihren Bachelor in Psychologie erworben hat. Ihre Forschung konzentriert sich auf Emotionsregulation, Prävention im Bereich der psychischen Gesundheit und Wohlbefinden über die gesamte Lebensspanne hinweg. Ihre Erfahrungen reichen von der Kindheit bis ins höhere Erwachsenenalter und prägen ihr Engagement für die Förderung des emotionalen Wohlbefindens während der gesamten Entwicklung durch Forschung und praktische Interventionen.
Im Rahmen des FLOW-Programms untersucht sie schulbasierte Interventionen mit Kindern, Familien und Pädagogen und erforscht dabei Mentalisierung und reflexive Funktionen in Eltern-Kind-Interaktionen.